Schemann-Klavierduo

Susanne und Dinis Schemann lernten sich 1985 beim Klavierstudium in München kennen. Sie verliebten sich nicht nur menschlich, sondern auch musikalisch ineinander. Und so gründeten sie das Schemann-Klavierduo, das heute zu den führenden Klavierduos unserer Zeit gezählt wird.

Alleine in Deutschland haben sie bisher über 1000 Klavierabende gegeben. Damit gehören sie hier zu den meist engagierten Ensembles.
Das deutsch-portugiesische Ehepaar ist gern gesehener und gehörter Gast in vielen renommierten Musikzentren, bei Festspielen und Musikfestivals (Berliner Philharmonie, Rudolfinum Prag, Storioni Festival (Niederlande), Schleswig-Holstein-Musik-Festival, Frauenkirche Dresden, Bodensee-Festival, Dortmunder Opernhaus und vielen anderen mehr).

Standing Ovations und begeisterte Pressestimmen begleiten ihre Auftritte.

Ihre bislang sechs CD-Produktionen wurden im Rundfunk und in renommierten Musikzeitschriften hervorragend besprochen.

Großen Erfolg haben Susanne und Dinis Schemann auch als künstlerische Leiter mehrerer Konzertreihen in ganz Deutschland, die inzwischen über 12.000 Besucher jährlich anziehen.

Kindheit und Jugend:
Susanne Schemann spielte bereits als elfjährige verschiedene Werke auf CD ein. Ihre Jugend wurde von erfolgreicher Teilnahme an verschiedenen nationalen und internationalen Jugendwettbewerben geprägt. So gewann sie z.B. zwei Mal den ersten Bundespreis bei Jugend Musiziert.
Dinis Schemann gab schon im Alter von 12 Jahren seinen ersten vollständigen Klavierabend. Seine Jugend war durch eine rege Konzerttätigkeit geprägt. An Wettbewerben hat Dinis Schemann niemals teilgenommen.
Studium:
Beide studierten bei Alfons Kontarsky, Günter Louegk und Eckart Besch, womit sie in der Tradition von Eduard Erdmann und Walter Gieseking stehen. Sie hielten sich bewusst abseits vom Wettbewerbsgeschehen. So konnten sie mit großer Freude einen ganz eigenen, sehr erfolgreichen, und vor allem sehr glücklichen Weg für sich finden, den sie auch heute weiter beschreiten.

So entstand in klassischer Ausgewogenheit der klanglichen Balance eine von Witz und Leichtigkeit getragene Interpretation. Sehr präzises Zusammenspiel prägte das Final-Allegro, das außerdem durch eine enge Verzahnung der Hände und eine sehr differenzierte Dynamik überzeugte.
Zwei schwungvolle Zugaben verliehen dem begeisterten Applaus zusätzlichen Drive.
(Süddeutsche Zeitung vom 14.03.2016)

Duo

Ungarischer Tanz in Des-Dur von Johannes Brahms (live):

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