Pressestimmen

  • Schemann-Klavierduo begeistert erneut

    Das Schemann-Klavierduo, Susanne und Dinis Schemann, Jahr für Jahr und inzwischen zum 23. Mal in Munster zu Gast, ist in jeder Beziehung eine Klasse für sich. Das durften am Sonntag wieder die erwartungsvollen Besucher erleben. Sie waren erfreulich zahlreich der Einladung des Kultur- und Heimatvereins gefolgt.
    (Böhme Zeitung vom 26.07.2016)

  • Brillant, tänzerisch und umjubelt endete bei hochsommerlichen Temperaturen am Freitagabend in der Pianofortefabrik Julius Blüthner die diesjährige elfte Saison der Sommertöne. Das Schemann Klavierduo begeisterte in der restlos ausverkauften Präsentationshalle mit seinen Interpretationen unter anderem von Brahms’ Ungarischen und Dvoráks Slawischen Tänzen.
    (Leipziger Volkszeitung, vom 28.06.2016)

  • Romantische Charakterbilder - Susanne und Dinis Schemann begeistern ihr Publikum in Fürstenfeldbruck

    So entstand in klassischer Ausgewogenheit der klanglichen Balance eine von Witz und Leichtigkeit getragene Interpretation. Sehr präzises Zusammenspiel prägte das Final-Allegro, das außerdem durch eine enge Verzahnung der Hände und eine sehr differenzierte Dynamik überzeugte.[…]
    Zwei schwungvolle Zugaben verliehen dem begeisterten Applaus zusätzlichen Drive.
    (Süddeutsche Zeitung vom 14.03.2016)

  • Fernab jeder aufgesetzten Theatralik spürt man, wie alles von innen heraus gestaltet wird, niemals routiniert oder gar distanziert, sondern engagiert bis zur Erschöpfung. Nichts konnte das besser bezeugen als die atemlose Stille, die nach dem Ende der Schubert-Fantasie im Saal eintrat. Dieser Schubert traf mitten ins Herz.
    Und dies war kein Wunder angesichts der Fähigkeiten dieses Duos. Ohne eine perfekte Präzision im Zusammenspiel, eine unglaubliche Kunst der Übergänge, hätte Schuberts Welt nicht so in ihrer ganzen erschreckenden Zerrissenheit erstehen können. Ebenso wenig ohne die Fähigkeit, einer hämmernden Fortissimo-Tongebung (ohne jede Forcierung!) sofort ein Pianissimo voller Farbe und Sanglichkeit oder gar ein farblos hingehauchtes Verstummen folgen zu lassen – all das verlangt Schuberts Werk. Das Duo Schemann vermochte ihm genau dieses Leben einzuhauchen. Dazu gehörte neben höchster Aufmerksamkeit für Details (welche Durchsichtigkeit in polyfonen Abschnitten!) auch das Gespür für die große Linie.
    (Teckbote vom 24.09.2015)

  • Ein Herz und eine Seele am Flügel

    Wenn sich zwei Menschen gut verstehen, sagt der Volksmund, sie seien "ein Herz und eine Seele". Gemeint ist, dass sie gleiche Ansichten und Denkweisen haben. Wenn sie dazu auch noch dasselbe Instrument spielen, ist das ein wahrer Glücksfall. Nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern ebenso für deren Zuhörer. Die Besucher des KSL-Kammerkonzerts im Schloss haben am Sonntagmorgen genau das erlebt in der Matinee mit dem Klavierduo Susanne und Dinis Schemann.
    (Rheinische Post vom 17.03.2015)

  • Bravorufe fürs Schemann-Klavierduo

    Lustvolles Musizieren erhofft man sich gerade von einem Klavierduo, daher war das Kupferhaus beim Auftritt von Susanne und Dinis Schemann nahezu voll besetzt. [...] Den Begeisterungsstürmen dankend reizten sie zwei Ungarische Tänze von Brahms effektvoll aus.
    (Münchner Merkur vom 17.11.2014)

  • Ausbalanciertes Spiel

    Ein Teil des Erfolges der drei Konzertreihen in der Region, die vom Ehepaar Schemann betreut werden, liegt sicher darin, dass die zwei Pianisten die Bühnensituation auch als Künstler erleben. [...] Wesentliche Quelle für die große Begeisterung des Publikums am Spiel des Schemann-Klavierduos dürfte die Lösung für die skizzierten Probleme sein, und das weitgehend unabhängig von der stilistischen Zuordnung der einzelnen Werke. [...] Das Rondo in A-Dur op. 107 von Franz Schubert stellt in den Worten Theodor Adornos "den großen Glücksfall aller vierhändigen Musik" dar. Das Schemann-Klavierduo fügte die wunderbar sangliche Melodielinie in ein Netz umgebender Stimmen ein und inszinierte die harmonischen Rückungen als tiefgründigen Ausdrucksreichtum.
    (Süddeutsche Zeitung vom 17.11.2014)

  • Tolle Musik von Mozart bis Milhaud

    Wirklich tolle Musik hatte das weltweit agierende Ehepaar da ausgesucht, das bereits bei Mozarts Sonate D-Dur KV 381 - immer äußerst gefährlich und zerbrechlich - mit größtem Spielwitz loslegte. […] Nach der Pause widmete sich das Schemann-Duo dann den moderneren Franzosen, wobei sie bei Milhauds "Scaramouche" mit starken Jazz-Einflüssen gestochen scharf und unfassbar synchron durch schnellste südamerikanische Rhythmen fetzten.[...]
    Das Publikum war hellauf begeistert, und erklatschte und erjubelte sich noch zwei Zugaben.
    (WAZ Iserlohn 30.01.2014)

  • Es war ein Abend voller Leichtigkeit, Esprit, Vergnügen, Grazie und geistvollen Humors.[...] Klasse, wie die Schemanns die Rhythmik humorig verdichten, einen Akkord klingen lassen wie ein anrollendes "RrrrrrrUMMS!" , oder wie sie "Slip Notes" einsetzen, wobei eine so angeschlagene Note einen "Rutscher" macht. [ über Milhauds "Scaramouche"]
    (Badische Zeitung vom 03.12.2013)

  • Susanne und Dinis Schemann beweisen nicht nur bei der Programmauswahl für die Oberrhein-Konzertreihe immer wieder eine glückliche Hand. Das Klavierduo aus München überzeugt in musikalischer Hinsicht auch persönlich. Am Samstagabend servierten die beiden eine Kostprobe ihres Könnens. […]
    Das Finale des Konzertes, gehört dann dem Franzosen Darius Milhaud und "Sacramouche", dem König der Aufschneider. Das 1937 entstandene Werk kokettiert mit Jazz und Blues, mündet am Ende in eine brasilianische Samba, die förmlich zum Tanzen einlädt. Susanne Schemann hält es kaum auf ihrem Klavierhocker. Sie springt hinein ins rhythmische Gefüge Lateinamerikas, lässt den Funke überspringen auf ein begeistert applaudierendes Publikum.
    (Mittelbadische Presse, 02.12.2013)

  • Vierhändige Spitzenklasse
    Schemann-Duo begeistert im Vennehof

    Der Name Schemann ist nicht nur in Borken ein Begriff. Durch die künstlerische Leitung der Borkener Konzertreihe der Kulturgemeinde hat sich das deutsch-portugiesische Pianistenehepaar wegen seines sehr hohen Niveaus enorme Verdienste für die Stadt und die Region erworben. Doch auch in seiner eigenen künstlerischen Tätigkeit ist das Ehepaar höchst erfolgreich, da es zur Spitzenklasse der Klavierduos gehört. […] Mit Spieltemperament und perfekter Abstimmung brachten die Künstler verdientermaßen das Publikum zu stehenden Ovationen.
    (Borkener Zeitung, 26.11.2013)

  • Wer sich am Samstag gegen das Fußballspiel und für die Lüner Konzertreihe entschieden hatte, stand definitiv auf der Siegerseite. Denn das, was das Schemann-Klavierduo bot, war eine Meisterleistung, die jeden Musikfreund begeistern musste.
    (Ruhrnachrichten, 27.11.2013)

  • Starkes Duo Schulter an Schulter

    Ein Duo der Spitzenklasse […] Mit Applausstürmen - auch nach jeder Zugabe - zeigte das Publikum seine Begeisterung.
    (Westfalen Blatt, 16.10.2013)

  • Zuhörer sind begeistert und spenden dem Schemann-Duo riesigen Beifall. […] Es war ein Konzertabend, wie er nicht hätte schöner sein können.
    (Böhme Zeitung 23.07.2013)

  • Das Schemann-Klavierduo zeigt Leidenschaft und Schwung

    Gabriel Faurés Suite "Dolly" op. 56 interpretierten die Schemanns stilsicher als farbige musikalische Genrebilder des späten 19. Jahrhunderts. Impressionistische Klangnuancierungen prägen "Mi-a-ou", während in Töne gesetzte Natureindrücke in "Le jardim de Dolly" zu hören waren. Mit verspielter Eleganz kam der "Kitty Valse" daher, funkelnde Klänge mit blitzender Finesse leuchteten im "Le pas espagnol" zum Schluss auf. Drei der berühmten Ungarischen Tänze von Brahms rundeten voll Leidenschaft und Schwung, aber auch mit viel Esprit, den Konzertabend ab. Großen Beifall gab es am Ende, so dass noch zwei Zugaben des Schemann-Klavierduos folgten.
    (Süddeutsche Zeitung, 11.03.2013)

  • Berauschendes Konzert zu vier Händen

    Es ist fantastisch, was vier Hände an einem Flügel zu leisten vermögen. Mit einem Klavierabend eröffnete das Schemann-Klavierduo die neue Saison des Kreises der Musikfreunde, die an sieben Abenden bis in den Mai kommenden Jahres zu hochkarätigen Konzerten einladen.Susanne Schemann und ihr Gatte Dinis sind zwar auf den großen Konzertpodien unserer Zeit zu Hause, aber sie fühlen sich seit vielen Jahren den Musikfreunden eng verbunden und gastieren von Zeit zu Zeit bei ihnen. Einmal mehr scheute sich das deutsch-portugiesische Paar nicht, einen ganzen Abend lang […] mit erlesener, spritziger, eleganter und souveräner Virtuosität zu überzeugen.
    (Frankfurter Neue Presse, 17.09.2012)

  • Vierhändiges Klavierspiel in Perfektion

    Susanne und Dinis Schemann begeistern bei Auftritt in Stadthalle Ein Klavierkonzert auf höchstem Niveau erlebten die gut 250 Zuhöre am vergangenen Donnerstagabend in der Waldshuter Stadthalle. Das international renommierte Klavierduo Susanne und Dinis Schemann brillierte mit einem sehr ansprechenden Programm aus den Epochen der Wiener Klassik und der Romantik.[…] Ein sehr gelungener und hochkarätiger Abschluss der Konzertsaison 2011/2012!
    (Südkurier, 17.03.2012)

  • Zwischen Verzweiflung und Lebenslust

    Spricht man von den großen, berührenden Werken der Musikgeschichte, kommt man an Franz Schuberts "Fantasie in f-Moll, D 940" wohl nicht vorbei. Ein halbes Jahr vor seinem Tod vollendet, spiegelt sie die Zerrissenheit des Komponisten wider, die Hoffnungslosigkeit im Angesicht des Todes, das Begreifen der eigenen Vergänglichkeit auf der einen, die Wut über das Unabwendbare auf der anderen Seite. […] Das Wesen von Schuberts Komposition ist nicht zuletzt seine Unmittelbarkeit, mit der es tief in die Seele des Zuhörers schneiden kann, vorausgesetzt es wird enthüllend interpretiert. Eben dies gelang dem Schemann Klavierduo, das nicht nur eine dramaturgisch perfekt austarierte Interpretation lieferte, sondern eine, die das Leiden Schuberts spürbar werden ließ.
    (Kölner Stadtanzeiger vom 19.03.2012)

  • Perfektes Spiel voll Leidenschaft

    Im Rahmen der Oberndorfer Meisterkonzerte zeigte das deutsch-portugiesische Ehepaar Susanne und Dinis Schemann was es heißt, perfekt vierhändig auf einem Klavier zu spielen. Diese Art des Klavierspielens erfordert eine bis ins kleinste Detail präzise Übereinstimmung der Spielabläufe - und eben diese Übereinstimmung zwischen den beiden Musikern spürte das Publikum. […] Die Schemanns jedenfalls bewiesen, dass sie nicht von ungefähr zu den bekanntesten Klavierduos unserer Zeit zählen und gern gesehene Gäste in vielen renommierten Musikzentren sind.
    (SB, 19.03.2012)

  • Besser als nur genial - Schemann-Klavierduo überzeugte auf ganzer Linie

    [...] Kommen Virtuosität des Ausdrucks, technische Reife und eine intelligente Werksicht hinzu, dann ist man - zumindest war es am vergangenen Sonntag so - beim Schemann-Klavierduo, das schon oft bei der Borkener Konzertgemeinde gastierte und zu Recht einen großen Kreis überzeugter Anhänger gefunden hat. [...] In einer Auswahl aus Dvoráks "Legenden" op. 59 schien aufzuleuchten, was Aldous Huxley einmal über die Musik sagte: Neben der Stille sei sie in besonderem Maße dazu in der Lage, Unaussprechliches auszusprechen.
    (Borkener Zeitung, 22.11.2011)

  • Starallüren scheinen ihnen trotz internationalem Renommee fremd. Für das sympathisch-bescheidene Schemann-Klavierduo zählen Virtuosität und Leidenschaft an der Musik. [...] Das Publikum honorierte die feinsinnige Sensibilität und mitreißende Virtuosität mit rhythmischem Applaus.
    (Ruhr-Nachrichten, 21.11.2011)

Duo

Ungarischer Tanz in Des-Dur von Johannes Brahms (live):

Schubert Impromptu Ges-Dur Op. 90 Nr. 3

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